Alles Gute!

 

Tragaudion

wünscht

frohe Feiertage, Gesundheit, Glück und einen gutes neues Jahr 2017!!!

In Planung

2017


Patrick Marber

HAUTNAH


4. Starnberger Shakespeare-Sommer

KÖNIG JOHN

 

 

 

 

 

"EIN SOMMERNACHTSTRAUM" IM SCHLOSSGARTEN STARNBERG, Juli 2016

VIELEN DANK!!!

 

Aufwachen, der "Sommernachtstraum" ist vorbei...

 

Acht Aufführungen gingen erfolgreich über die Bühne, zwei Mal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.

 

Tragaudion bedankt sich ganz herzlich bei allen Zuschauern!

Und ganz besonders bedanken wir uns bei unseren Unterstützern und allen, die es uns ermöglicht haben, im herrlichen Ambiente des Schlossgartens Theater zu spielen!!!

 

Wir freuen uns auf die nächsten Produktionen und hoffentlich auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr beim nächsten STARNBERGER SHAKESPEARE-SOMMER!

 

 Bilder vom "Sommernachtstraum" gibt es Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier.

 

 

Heute letzte Aufführung!

Am heutige Samstag, 30.7. geht der 3. Starnberger Shakespeare-Sommer zu Ende. Und wir wollen spielen, auch wenn es vor Anfang der Aufführung möglicherweise eine kurzen Schauer geben wird.

Finale!

Donnerstag, 28.7. nächste Aufführung!

...und es gibt noch einige Karten!

Die Aufführung am Freitag 29.7. ist fast ausgebucht.

Für die letzte Vorstellung am Samstag 30.7. sind noch einige Plätze frei.

Kartenreservierung per Email an info(at)tragaudion.de

Bis Donnerstag!

"Sommernachtstraum"-Impressionen (Fotos: Wolfgang Pauksch)

So 24.7., 18.15 Uhr

...gestern sind wir nass geworden, heute probieren wir es wieder:

Wir spielen!

Sa, 23.7., 17.30 Uhr

Wir sind optimistisch, dass heute das Wetter auf unserer Seite ist und wollen spielen.

Bis später!

Gestern

 

 

Am gestrigen Tag haben sich in München schreckliche Szenen abgespielt.

Nach bisherigem Erkenntnisstand hat ein einzelner Täter neun Menschen

getötet und sechzehn weitere verletzt, bevor er sich selbst erschoss.

Bezüglich seiner Motive herrscht noch Unklarheit.

 

Viele Menschen sind heute verstört und fragen sich, wie das Leben nun

weiter gehen soll und wie sie reagieren sollen. Darf man nach einem Tag

wie dem gestrigen lachen, sich an etwas freuen, Theater spielen? – Wir

sagen: ja. Man darf nicht nur. Man muss.

 

Genau ein Jahr nach den Anschlägen in Norwegen fand der damalige

norwegische Ministerpräsiden Jens Stoltenberg die einzig richtigen Worte

für solche Momente: „Wir ehren die Toten, indem wir uns am Leben

freuen.“

Tragaudion spielt weiterhin Theater.

Fr 22.7., 19.46 Uhr Absage wegen Regen!

 

 

Wir spielen!

Donnerstag, 22.7., 17.15 Uhr:

Wir spielen! Es könnte noch ein paar Regentropfen geben, aber die Aufführung soll wie geplant beginnen.

Bis später!

Bis Donnerstag!

Die nächste "Sommernachtstraum"-Aufführung ist an diesem Donnerstag um 20.30 Uhr im Schlossgarten.

Karten können per Email an info(at)tragaudion.de reserviert werden (wärmstens empfohlen!).

Bis Donnerstag!

"Merkur"-Rezension

Das schreibt der "Starnberger Merkur" über die Inszenierung:

(KLEINE ANMERKUNG: Wir halten bei allen Aufführungen am Einlass Mückenspray für das Publikum bereit, selbstverständlich kostenfrei...)

SZ-Rezension

Das schreibt die "Süddeutsche" über unseren "Sommernachtstraum":

www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-liebeswirren-im-schlossgarten-1.3082610

Vorschlag-Hammer

Hier eine schöne Ankündigung in der "Süddeutschen" von unserem ehemaligen Mitstreiter Egbert Tholl:



Heute die 3. Aufführung!

... Bis später im Schlossgarten Starnberg!

Heute Premiere!!!

...zieht euch warm an...!

 

Übrigens: wir sind bis auf Restkarten ausverkauft.

Wetterhotline: Neue Telefonnummer!

Leider funktioniert aus technischen Gründen die bisher überall angegebene Telefonnummer unserer Wetterhotline nicht mehr!

 

Auskünfte zum Spielbetrieb erhalten Sie auf dieser Internetseite oder unter dieser neuen Nummer: 0176 - 28 73 52 36

 

 

 

Aktuelle "Sommernachtstraum"-Probenfotos von Christian Lima Dehne

FREITAG PREMIERE!

Am Freitag, 15.7. hat der "Sommernachtstraum" Premiere... wenn das Wetter mitspielt.

Aktuelle Informationen zum Spielbetrieb finden Sie an jeden Spieltag hier oder können sie telefonisch unter -ACHTUNG NEU!- 0176-28 73 52 36 erfragen.

Bei unsicherer Wetterlage wird am Spieltag bis spätestens 18 Uhr entschieden, ob die Aufführung begonnen oder abgesagt wird.

 

Übrigens: Hier können Sie den Vorbericht der "Süddeutschen" lesen:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-shakespeare-sommer-1.3072916

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Nur noch wenige Tage bis zur Premiere!!!!!

Kartenreservierung per Email an: info(at)tragaudion.de

 

 

Aktuelle Probenfotos zum "Sommernachtstraum"

"Sommernachtstraum"-Premiere am 15. Juli!

... im Rahmen der:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Coming soon...

Die Proben lauf schon auf Hochtouren...

Freut euch mit uns auf:

 

 

WILLIAM SHAKESPEARE

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

 

PREMIERE 15. JULI

SCHLOSSGARTEN STARNBERG

OPEN AIR

3. STARNBERGER SHAKESPEARE-SOMMER

 

 

 

 

Zum 400. Todestag des größten Theaterdichters der Weltliteratur spielt die Starnberger Theatergruppe Tragaudion eines der populärsten Stücke William Shakespeares: „Ein Sommernachtstraum“. Und für dieses magisch-musikalische Stück kann es wohl kaum einen schöneren Ort geben als den Schlossgarten Starnberg.

Tragaudion e.V. gehört seit 1993 zu den ambitioniertesten und erfolgreichsten Theatergruppen im Fünf-Seen-Land. Nachdem die Truppe 2014 mit ihrer „Macbeth“-Inszenierung bereits den Grundstein zu einer Shakespeare-Reihe im Schlossgarten gelegt hatte, folgte im vergangenen Jahr mit „Viel Lärm um nichts“ ein riesiger Erfolg am gleichen Ort. 2016 setzt Tragaudion den Starnberger Shakespeare-Sommer mit der herrlichen Komödie um Zettel, Puck & Co. fort und beschert dem Publikum traumhafte Sommernächte (15./16./17. Juli, 20.30 Uhr. Weitere Aufführungen: 21./22./23./24. und 28./29./30. Juli)

 

 

 

 

 

 

 

Vor 400 Jahren...

...starb der größte Dramatiker der Weltliteratur:

William Shakespeare.

 

Wir feiern ihn ab dem 15. Juli im Schlossgarten Starnberg!

 

Frühere Produktionen

 

 

 

 

 

Bilder von "Hamlet ist tot. Keine Schwerkraft"

 

Hier geht es zur Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildergalerie.

 

 

 

 

KOMMEN SIE, STAUNEN SIE! Nur noch bis 7.2.!

UNSER NEUES PROJEKT!

Tragaudion präsentiert:

 

hamlet ist tot. keine schwerkraft

von Ewald Palmetshofer

 

Mit: Patricia Cerny, Tobias Malangre, Jürgen Huber, Melanie Scheytt, Amara Palacios, Ali Akbaba

Regie: Andreas Berner

 

Die Dani und der Mani kommen nach Hause. Die Oma hat Geburtstag und außerdem ist grad der Hannes gestorben, ein Freund von früher. Und so feiert man Geburtstag und geht dann noch auf ein Begräbnis. Und auf dem Friedhof treffen Dani und Mani zufällig die Bine und den Oli. Lange nicht mehr gesehen, seit damals, als der Oli mal sehr eng mit dem Mani und die Dani sehr eng mit der Bine und alle sehr eng miteinander.


Und der Oli irgendwie auch interessiert an der Dani, aber die war halt die Schwester vom Mani und da wollte er sich nicht die Finger verbrennen. Bei der Bine war das ungleich leichter. Deshalb sind die jetzt auch verheiratet. Und irgendwie ist da für Dani und Mani nichts übrig geblieben. Und auch sonst nirgendwo. Fast so tot wie der Hannes sind sie, weil keiner mehr mit ihnen rechnet. Die Mutter träumt vom Muttermord. Der Vater vom totalen Anfang. Da muss doch endlich einmal was passieren. Und auf Hilfe von oben kann man nicht warten, weil der Himmel leider leer ist. Und drum muss vielleicht nur eine Schnur gespannt werden, um endlich einmal alles in Bewegung zu bekommen. Und es sterben ja dauernd Leute. Zigtausende. In Afrika zum Beispiel.


„hamlet ist tot. keine schwerkraft“ befasst sich mit dem menschlichen Verkrampfen im Ungewollten, mit dem Stillstand in der Perspektivlosigkeit. Der Himmel ist leer. Das Naturgesetz höchstens ein lyrischer Witz. Und keine Politik jenseits der eigenen Befindlichkeit. In der totalen Ökonomisierung angelangt drehen sich die Achsen schnell, die Welt ist eine Zentrifuge und Sein oder Nichtsein verliert an Bedeutung, wenn das Nichtsein schon entschieden ist. Mit eindringlicher Komik verflicht Ewald Palmetshofer Sprache und Rhythmus zu einer Bedrohlichkeit, die letztendlich nur eine Frage offen lässt: Resignieren oder Agieren?

 

Premiere am 4.2. um 20.30 Uhr

Vorstellungen: 5. Februar um 20.30 Uhr, 6. + 7. Februar um 19 Uhr.

 

Im Theater Blaue Maus

Elvirastraße 17 a

80636 München

www.theaterblauemaus.de

Tickets unter 089- 182694

 

 

 

 

VORSCHAU

 

JULI 2016

 

SHAKESPEARE

 

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

 

Schlossgarten Starnberg

 

 

 

VIEL LÄRM UM NICHTS IM SCHLOSSGARTEN STARNBERG, Juli 2015

BILDER

Bilder der "Viel Lärm um Nichts"-Aufführungen kann man Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier ansehen!

 

Und hier der großartige Trailer von Ilja:

https://youtu.be/CBoSIw_nRVQ

 

 



DANKE!!!

Tragaudion bedankt sich ganz herzlich bei allen Zuschauern der 9 1/2 Aufführungen!

 

Vielen Dank an die Stadt Starnberg, dass wir im Schlossgarten spielen durften!

Und selbstverständlich einen Riesendank an all unsere Freunde & Partner & Helden! Ohne euch hätten wir es nicht geschafft!


Wir sehen uns hoffentlich spätestens im kommenden Jahr an gleicher Stelle wieder...

 

Heute (1.8.) die 10. und letzte Aufführung...

... und wir wollen auf jeden Fall spielen!

Also, bis später zum Finale Grande...!

Tolle Rezension in der "Süddeutschen"!

 

www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-liebelei-im-schlossgarten-1.2584015

 

Süddeutsche Zeitung, 27. Juli 2015, 18:47 Uhr

Liebelei im Schlossgarten


Die Theatergruppe "Tragaudion" gibt "Viel Lärm um nichts"

Von Katja Sebald, Starnberg


Selbst wer mit Shakespeare gar nichts am Hut hat, sollte sich eine Aufführung von "Viel Lärm um nichts" im Starnberger Schlossgarten an einem der unvergleichlich lauen Abende dieses Sommers auf keinen Fall entgehen lassen: Allein die stimmungsvolle Kulisse ist das Eintrittsgeld wert. Und darüber hinaus gibt es an der bezaubernd leichtfüßigen Inszenierung der Theatergruppe "Tragaudion" rein gar nichts zu kritisieren, außer vielleicht, dass man sich noch ein paar Eiswürfel für die Getränke wünschen würde.

Die Besucher werden zur blauen Stunde mit Musik am nördlichen Ende des Schlossgartens empfangen und in einem kunstvoll angelegten Stationentheater durch die kompliziert verschlungenen Kontrast- und Parallelhandlungen von Shakespeares berühmtem Ränkespiel geführt. Während sich langsam die Nacht herabsenkt, ziehen die Zuschauer von den Musikanten geleitet durch den Garten, nehmen mal diesseits und mal jenseits der Hecken Platz und werden, so scheint es beinahe, zu zufälligen Zeugen von konspirativen Treffen, Täuschungsmanövern und Belauschungsszenen, bis sich schließlich zu später Stunde alle Liebenden vor dem Traualtar wiederfinden und eine Doppelhochzeit rund um den sachte plätschernden und effektvoll beleuchteten Brunnen im Zentrum des Gartens gefeiert wird.

Für die semiprofessionelle Theatergruppe "Tragaudion" ist der Schlossgarten sozusagen der Geburtsort, denn mit einer Open-Air-Aufführung von Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" im Schlossgarten begann 1993 die Geschichte des Ensembles, das aus einer Theatergruppe am Starnberger Gymnasium hervorging. 2014 feierte man mit der Uraufführung einer eigenen Neuübersetzung von "Macbeth", ebenfalls im Schlossgarten gespielt, einen großen Erfolg. In diesem Jahr sind rund 25 Mitwirkende vor und hinter den Kulissen an der Umsetzung der Komödie "Viel Lärm um nichts" unter der Regie von Tobias Malangré beteiligt. Man kann sich nur wünschen, dass daraus für Starnberg und seinen Schlossgarten eine neue Theatertradition erwächst.

Mit Jan Björn Potthast hat sozusagen der Spiritus Rector von "Tragaudion" die Rolle des Prinzen von Aragon übernommen, der mit seinen Begleitern Claudio und Benedikt von einem Feldzug heimkehrt und Leonata, die "Gouverneurin" der Stadt Messina, besucht. Claudio, der sich stante pede in Leonatas Tochter verliebt, wird von Jörg Potthast gespielt, und Benedikt, einer der anspruchsvollsten Rollen des Stücks, von Tobias Malangré, der zugleich Regie führte. Melanie Scheytt, die über eine schauspielerische Ausbildung verfügt, hält als Leonata souverän die Fäden des Stücks in der Hand. Aber auch Amara Palacios, die als Beatrice ihrem Gegenspieler Benedikt, mit dem sie eine wortreich dargebotene Hassliebe verbindet, Paroli bieten muss, beeindruckt in ihrer Rolle.

Höchster Respekt gebührt auch der erst 17-jährigen Pauline Winkler, die als Leonatas Tochter Hero eine der größten Rollen des Abends auszufüllen weiß. Und das Vierergespann der vertrottelten Wachtmeister, gespielt von Jürgen Huber, Georg Kohler, Claudia Wittmaack und Elke Ebert, agiert wahrhaft komödiantisch: Mit allerköstlichster Dumpfbackigkeit und wundersamen sprachlichen Unzulänglichkeiten decken sie sozusagen versehentlich die intriganten Verstrickungen auf und läuten das Happy End ein. Am Ende wird der böse Schurke Don Juan - hier als Bully-Herbig-Verschnitt von Christian Hanselmann gespielt- enttarnt und verhaftet. Es wird geküsst und geheiratet, und selbst Beatrice und Benedikt müssen einander gestehen, dass sie sich lieben, wenn auch "nicht übermäßig" und auch nur, sofern es auf Gegenseitigkeit beruht.

Die letzten Aufführungen von "Viel Lärm um nichts" im Starnberger Schlossgarten finden von 30. Juli bis 1. August 2015 statt. Beginn ist jeweils um 20.30 Uhr. Karten zu 15 Euro gibt es unter info(at)tragaudion.de

 

Einen großen Dank!

... an das fantastische Publikum, das unsere Vorstellung am Sonntag auch im strömenden Regen bis zum Schluss verfolgte!

Obwohl es schon vor der Pause ziemlich nass wurde, blieben fast alle - ein Riesenkompliment und Dank von der gesamten Truppe!!!

 

Heute abend...

...(26.7.) spielen wir unsere 7. Aufführung von "Viel Lärm um nichts" im wunderschönen Schlossgarten Starnberg.

Es gibt noch Karten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein bisschen Sturm - na und?

Wir spielen heute (25.7.) selbstverständlich!

Auf gehts!

Auf gehts!

Auch heute (24.7.) sind wir wieder im Schlossgarten am Start! Bis dann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension des Münchner Merkur

Ja, wir spielen!

...selbstverständlich auch heute, Donnerstag, 23.7.

Bis später!

Auch heute...

am 19.7., spielen wir selbstverständlich - komme, was wolle! Man sieht sich!

Wir spielen!

Gestern eine glorreiche Premiere... Und heute spielen wir - trotz des kurzen Schauers gerade. Kommen Sie, staunen Sie!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute Abend ist Premiere!

...und die ist leider bereits ausverkauft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei einer der nächsten Vorstellungen!

Tragaudion präsentiert

Sommer 2015

VIEL

LÄRM

UM

NICHTS

 

 

Shakespeare

 

 

 

 

 

EINER FLOG ÜBER KUCKUCKSNEST, 2015

Vielen Dank...

... für die vielen Zuschauer, die tolle Resonanz, die guten Kritiken und überhaupt allen, die geholfen haben, das "Kuckucksnest" auf die Bühne zu bringen!!!

 

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHier gibt es Bilder der Aufführung.

 

 

Rezension im Münchner Merkur als Scan

"Tragaudion raubt Publikum den Atem"

Hier findet man die Rezension des Münchner Merkur zur Premiere von "Eine flog über das Kuckucksnest":

 

http://www.merkur-online.de/lokales/starnberg/starnberg/einer-flog-ueber-kuckucksnest-starnberg-schlossberghalle-tragaudion-raubt-publikum-atem-4706109.html

 

Tragaudion raubt Publikum den Atem

 

Starnberg - Tragaudion hat sich an einen wahren Brocken gewagt: Mit der Bühnenfassung des Erfolgsfilms "Einer flog über das Kuckucksnest" brilliert das Ensemble in der Schlossberghalle.

 

Der Film hat sich seit Jahrzehnten in die Erinnerung eingebrannt: „Einer flog über das Kuckucksnest“ ist unweigerlich mit Jack Nicholson verknüpft. Darüber hat man fast vergessen, welch tolles Potenzial an Charakteren und an Themen der Stoff liefert: Tragaudion hat das wieder ausgegraben und die Parabel auf eine unterdrückte Gesellschaft in einer atemberaubenden Fassung auf die Bühne der Schlossberghalle Starnberg gebracht. Und das genau zu Zeiten, wo freie Meinungsäußerung, Toleranz und Demokratie als Grundwerte gerade wieder massiv von vielen Seiten angegriffen werden.

 

Tragaudion hat es damit einmal mehr geschafft, die seit Jahrzehnten hochgehaltene Flagge für ernsthaftes Theater im Landkreis weiterhin wehen zu lassen. Der Roman von Ken Kesey wurde 1963, ein Jahr nach seinem Erscheinen, von Dale Wassermann umgeschrieben und zuerst - und immer wieder - am Broadway gespielt, bevor er 1975 in der Filmversion mit Oscars überschüttet wurde. Tragaudion hat sich an einen richtig schweren Brocken gewagt - und Regisseur Christian Hanselmann wusste sicher auch warum. Denn dieser Wahnsinn jenseits der Diagnose, dass dominante, machthungrige Personen sowohl die vermeintlich Schwächeren wie die Revoluzzer und Freigeister als Außenseiter unschädlich machen wollen, der ist verdammt realitätsnah und schon lange aus dem Kontext der Psychiatrie herausgelöst.

 

So steht die halbe Bühne in Starnberg mitten im Zuschauerraum: Und zwar genau der Teil, in dem sich die herrschsüchtige Schwester Ratched (brillant: Amara Palacios) mit Helfern, Pflegern und Ärzten befindet. Der baumlange Häuptling Bromden (Andreas Berner), den der Verlust seiner Heimat in eine Parallelwelt getrieben hat, liegt mit seiner Idee einer ferngesteuerten, böswilligen Gesellschaft also goldrichtig. Und der Patientensprecher Dale (perfekt und amüsant: Ali Akbaba) stellt klar: Die Publikumsreihen, das sind die Chronischen, die Anstaltsinsassen, das sind nur die akuten Patienten.

 

Der Reigen der Insassen ist genau so „verrückt“, dass es reicht, um ihn zu dominieren. Florian Bichler, Smaranda Dancu, Elke Ebert, Holger Jerzembek und Philipp Schick haben sich wirkungsvolle Marotten zugelegt, die die haarscharfe Grenze zur vielgerühmten Normalität auslotet. Das System funktioniert, bis Randle den Laden aufmischt: Als Unruhestifter, als Denker, als Revoluzzer markiert Marcus Meyer furchtlos und schmerzfrei einen selbstverliebten, großmäuligen, sexistischen Draufgänger. Er erliegt nicht der Versuchung, einen allzu sympathischen Helden zu mimen - und doch fiebert man mit jeder Faser mit, dass er seinen Kampf um Selbstbestimmung gewinnt.

 

Dieser Versuch, das Leben zurückzuerobern, wird zu einer wilden Party, wird zu schnellen, witzigen Szenen, die dem Stück enorm gut tun. Die Schlüsselszenen, die Randle und sein stiller Verbündeter Bromden durchleiden, die Elektroschocks und die Gehirnoperation, die sind, musikalisch unterlegt, so erschütternd, dass atemlose Stille im Saal herrscht.

 

Freia Oliv

Starnberger Merkur, 5.2.2015

Wir spielen wieder!!!

Tragaudion präsentiert

 

Dale Wassermanns

 

EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST

 

Aufführungen:

Mi 4.2 / Do 5.2 / Fr 6.2 / Sa 7.2 / So 8.2.2015

Beginn 20.00

 

Schlossberghalle Starnberg

Vogelanger 2

82319 Starnberg

Karten 15€ / ermässigt 10€

unter info@tragaudion.de oder

Schlossberghalle 08151 772 136/170

 

Regie: Christian Hanselmann

 

Darsteller:

Ali Akbaba

Andreas Berner

Florian Bichler

Smaranda Dancu

Elke Ebert

Volker Hösel

Jürgen Huber

Holger Jerzembek

Andreas Lambracht

Marcus Meyer

Urte Müller

Amara Palacios

Philipp Schick

Sophia Stadelmayr

Regina Strohmeier

 

Musik: Fabian Büntig

Assist./Graphik: Sophia Stadelmayr

 

Prost Neujahr!

... und ein schönes Theater 2015!

Ein Veranstaltungstipp

“Phädra“


Eine Tragödie von Jean Racine
in der Übersetzung von Friedrich von Schiller
Eine Produktion von “Münchner Heldentheater“ (MHT)

 

  Der Palast in Trözene liegt danieder. Seine Bewohner sind der Verzweiflung nah, der Lebensquell ist versiegt. Was ist passiert? Theseus, der Großkönig dieses Landes, ist schon seit langer Zeit fort. Zuhause im Palast warten sein Sohn Hippolyt und seine Gattin Phädra, die Stiefmutter Hippolyts, seit einem halben Jahr voller Gram auf seine Rückkehr. Beide sind jedoch während seiner Abwesenheit der unglücklichen Liebe verfallen. Der stolze Hippolyt, der sonst nichts von den Frauen wissen wollte, hat sich in die Gefangene seines Vaters, die schöne fremde Königstochter Aricia verliebt. Phädra hingegen ist der Liebe zu Hippolyt verfallen. Beide Lieben sind natürlich strengstens verboten, weil gegen Sitte und Gesetz. Daher ringen die beiden schwer mit ihren Gefühlen und der damit verbundenen Schuld. Bis die Nachricht vom Tode des Königs den Palast erreicht. Nun nimmt das Schicksal seinen Lauf.

 

Mit: Andrea Karten, Ulf-Jürgen Wagner, Rike Wagner, Ali Akbaba, Katrin Thomaschewski, Holger Jerzembek, Patricia Cerny, Susanna Karina Bauer

 

Regie:   Andreas Berner  

 

Aufführungen im Einstein Kultur, Einsteinstraße 42, 81675 München

 

Kartenreservierung auf www.einstein-kultur.de

 

Karten zu 17,-/12,- Euro 

 

Premiere am 23.10.2014 um 20:00 Uhr

 

Weitere Aufführungen:

24.10. um 20 Uhr25.10. um 20 Uhr

30.10. um 20 Uhr31.10. um 20 Uhr

01.11. um 20 Uhr13.11. um 20 Uhr

14.11. um 20 Uhr15.11. um 20 Uhr

 

 Nähere Informationen auf www.muenchner-heldentheater.de oder www.einstein-kultur.de

Macbeth-Bilder!

 

 

Hier geht´s zur Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildergalerie der MACBETH-Aufführungen!

 

 

Macbeth-Rezension in der "Süddeutschen"

Der "Münchner Merkur" über "Macbeth"

Danke!

Das war's: Mit der siebten Aufführung gestern ist unsere Macbeth-Inszenierung nun zu Ende gegangen. Vielen Dank an unsere zahlreichen Zuschauer in München, Starnberg und Pasing und ganz besonders an alle, die geholfen haben, die Neuübersetzung auf die Bühne zu bringen!!!

Bis bald!

In Donner Stürmen und Geschrei....

... Wir spielen!!!

Do 7.8.

Neu Neu Neu Neu Neu Neu Neu

Zusatzaufführungen!

Wir spielen MACBETH am Do 7.8. und Fr 8.8. im wunderbaren Schlossgarten Starnberg!!!!

Open Air Aufführung

Beginn 20.30 Uhr

Kartenbestellung unter info@tragaudion.de

Bei Regen entfällt die Vorstellung leider...

 

 

 

 

Macbeth-Bilder

Fotos der Aufführungen im Einstein-Kulturzentrum von Christian Lima Dehne

Premiere am 17. Juli!!!

Neuübersetzung - Erstaufführung MACBETH

 

NEUÜBERSETZUNG und REGIE JanBjörnPotthast

 

MIT

AndreasBerner PatriciaCerny SmarandaDancu IsabelleFesqué ChristianHanselmann VolkerHösel LeniMaag TobiasMalangré AmaraPalacios JörgPotthast InesWaldvogel ClaudiaWittmaack

 

MUSIK UrteMüller

KOSTÜM&BÜHNENBILD DanaNiemann

 

AUFFÜHRUNGEN

17. bis 20.07.2014

20 Uhr - Im Einstein Kultur

Einsteinstraße 42, München

Eintritt: 15 €

Karten: info(at)einsteinkultur.de

 

 

 

ZUSATZ OPEN AIR

09.08.2014

20 Uhr - Im Ebenböck-Haus

(2 Min vom Bahnhof Pasing)

 

Bei Regen in der Pasinger Fabrik

Karten: www.pasinger-fabrik.com

 

 

SOMMER 2014

SHAKESPEARE


MACBETH

 

 

Prost Neujahr...

übrigens noch an alle! Wir sind gespannt, was das 21. Theaterjahr so bringen wird... nach einem Jubiläumsjahr, in dem nur gefeiert und nicht gespielt wurde!

1993-2013

20 JAHRE TRAGAUDION!!!!

Unser Jubiläumsjahr...

 

 

 

Ein Tipp...

Das Warten hat (k)ein Ende...

Samuel Beckett´s „Warten auf Godot“

im Einstein Kultur, Einsteinstr. 42, 81675 München
Premiere 16. Mai 2013

Mit: Ali Akbaba, Günther Fuggis, Jürgen Huber, Holger Jerzembek
Inszenierung: Andreas Berner

Premiere am 16. Mai, Vorstellungen vom 17. - 19. Mai
Beginn jeweils um 20 Uhr
Vorstellungsdauer ca. 130 Minuten, eine Pause
Eintritt 15,-/10,- Euro an der Abendkasse. Kartenreservierung bei Einstein Kultur unter Tel. 089- 416 173 795 oder auf www.einstein-kultur.de

Estragon: „Komm, wir gehen“
Wladimir: „Wir können nicht“
Estragon: „Warum nicht?“
Wladimir: „Wir warten auf Godot“
Estragon: „Ach ja“

Wladimir und Estragon, zwei Landstreicher, befinden sich im Nirgendwo und warten auf einen gewissen Herrn Godot, der die Rettung zu versprechen scheint.
An diesem Platz ist nichts, gar nichts – ausser einem kleinen Bäumchen, und sie vertreiben sich die Zeit mit allerhand Unsinn und Streitereien.
Sie rechnen mit vielem, aber mit Herrn Pozzo und seinem Diener Lucky, die urplötzlich auftauchen, haben sie nicht gerechnet...


Unter der Regie von Andreas Berner, der sein Regiedebüt letztes Jahr mit der „Kleinbürgerhochzeit“ von Brecht feierte, nehmen vier spielwütige Gesellen die Plätze der „wartenden“ in Samuel Beckett´s Stück ein – und warten, und warten, und warten...


Ein tolles neues Jahr!

Tragaudion wünscht allen Mitgliedern, Freunde, und Zuschauern ein schönes Jahr 2013!!!

 

 Wir danken herzlich allen, die 2012 bei uns mitgewirkt, geholfen oder zugeseheen haben!

 

Mehr zu neuen Plänen und Projekten demächst hier...

Unsere neues Stück!!! Kommen Sie, staunen Sie!!!

 

 Tragaudion Theater e.V. präsentiert

„Die Kleinbürgerhochzeit“

von Bertolt Brecht



Mit: Ali Akbaba, Patricia Cerny, Elke Ebert, Günther Fuggis, Jürgen Huber, Holger Jerzembek, Kasia Majewska, Philipp Stumpp und Sophie Theinl

 

Regie: Andreas Berner

Spielort:

Pasinger Fabrik, August-Exter-Str. 1, 81245 München, Direkt am S-Bahnhof Pasing, www.pasinger-fabrik.com

Premiere am 10.05.2012

Weitere Vorstellungen am

16. /17./18. und 19.05.2012

Beginn jeweils um 20 Uhr, Einlass um 19.50 Uhr, freie Platzwahl

Karten zu 12 Euro, ermäßigt 8 Euro (Ermäßigungen gemäß den Regelungen der Pasinger Fabrik)

Karten bei Pasinger Fabrik (Tel. 089- 829 290 79) und bei München Ticket (Tel.  0180- 54 81 81 81)


PS: Weitere Informationen über unser Stück auch auf Facebook:

http://www.facebook.com/?sk=welcome#!/pages/Brecht-Projekt-Die-Hochzeit/177671588999738 (Brecht-Projekt "Die Hochzeit")

 

Zum Stück:


Die Hochzeitsfeier findet in der neuen, kleinen Mietwohnung des jungen Brautpaares statt, und angesichts der bescheidenen finanziellen Möglichkeiten besteht die Hochzeitsgesellschaft nur aus engsten Verwandten und ein paar Freunden. Die Möbel sind selbst gezimmert,  das Essen einfach und knapp. Man gibt sich redlich Mühe, ein ansehnliches Fest zu feiern, scheitert dabei aber an menschlichen Eigensinnigkeiten und hohler Moral. Nicht einmal die Möbel halten das, was sie versprechen. Die Feier entwickelt sich zu einem Fiasko, dem letztlich nur die Liebe entkommt.

Unter dem Eindruck der Wirren des ersten Weltkrieges und der verbreiteten Armut schrieb der junge Brecht 1919 diesen Einakter, der sich gegen eine scheinheilige Bürgermoral und die unhinterfragte Übernahme von Verhaltensschablohnen wendet, die überkommene Verhältnisse immer aufs Neue reproduzierten. Das Stück malt ein desillusionierendes Spiegelbild einer saturierten Bürgergesellschaft und ist zugleich ein teuflischer Spaß.

Danke!

Das war´s! Die zweite Staffel von "Drei Mal Leben" ist erfolgreich über die Bühne der Schlossberghalle gegangen. Wir bedanken uns bei allen Zuschauern und den Mitarbeitern der Schlossberghalle! Bis zum nächsten Mal!

Hier gibt es Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBilder der Aufführungen!

 

Übrigens:

Tragaudion kehrt schon im Mai zurück. Mehr dazu demnächst hier...

 

"Drei Mal Leben" am 13. und 14. Januar!

Wir starten in das neue Jahr 2012 mit zwei weiteren Aufführungen von Yasmina Rezas Erfolgsstück in der Starnberger Schlossberghalle.

Es lohnt sich, wie die Rezensionen zeigen (siehe unten)!

 

Rezension zu "Drei Mal Leben", 1

Süddeutsche Zeitung vom 17. Dezember 2011

 

Rezension zu "Drei Mal Leben", 2

Starnberger Merkur, 16. Dezember 2011

 

Im Januar geht´s weiter!!!

Die ersten vier Aufführungen von "Drei Mal Leben" sind erfolgreich über die Bühne gegangen - mit hervorragenden Kritiken! Mehr dazu demnächst hier.

Aber es gibt noch zwei Mal die Gelegenheit, "Drei Mel Leben" auf der Bühne zu sehen!

Tragaudion spielt wieder am 13. und 14.  Januar 2012 in der Schlossberghalle. Der Vorverkauf läuft!

 

Bis dahin wünschen wir allen Zuschauern, Freunden und Mitgliedern:

Frohe Weihnachten & Guten Rutsch!

Unsere aktuelle Produktion

 

Am 14. Dezember feierte unser neues Stück Premiere:

 

"Drei Mal Leben"

von Yasmina Reza

 

Aufführungsort ist die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSchlossberghalle in Starnberg (Kleiner Saal).

 

Premiere: Mittwoch 14.12.2011, 20.00 Uhr

 

Weitere Aufführungstermine:

 

Freitag, 16.12.2011

Samstag 17.12.2011

Sonntag 18.12.2011

 

Freitag 13.01.2012

Samstag 14.01.2012

jeweils um 20 Uhr

 

Eintritt: 13 €, ermäßigt: 10 €  (Schüler/ Studenten / Schwerbehinderte)

 

Es spielen:

Amara Palacios, Sabine Thieme, Volker Hösel und Tobias Malangré.

 

Regie: Christian Hanselmann

Mitarbeit: Patricia Cerny

 

 

 

Eigentlich wollen der ehrgeizige, doch erfolglose Wissenschaftler Heinrich und seine Frau Sonja einen ruhigen Abend verbringen. Aber nicht nur, dass ihr kleiner Sohn ständig schreit, plötzlich klingelt es an der Tür und das Ehepaar Finidori erscheint einen Tag eher zu Besuch als angekündigt. Ein Besuch, der für Heinrich äußerst wichtig ist, da er sich eine Beförderung erhofft…

 

Aber der Abend entwickelt sich zu einem wahren zwischenmenschlichen Albtraum, der um Erziehungsmethoden, Karriere und das Sein im Universum kreist.

 

Drei Mal spielt Yasmina Reza die Beziehungskonflikte durch. Drei Mal verändern sich Nuancen, die die Konstellation der Figuren zueinander verschieben. Doch am Ende dieser drei Versionen bleibt alles gleich: vier (mehr oder weniger) betrunkene, gekränkte Menschen bleiben zurück, die sich einsam und hilflos ihren Frustrationen überlassen.

 

 

 

Probenfoto "Drei Mal Leben"

Tobias Malangré, Volker Hösel, Amara Palacios und Sabine Thieme (von links nach rechts)

 

 

2011 - DANKE!

Das war´s: Tragaudion bedankt sich bei allen Zuschauern für sechs erfolgreiche Aufführungen von "Halbe Wahrheiten"!

Vielen Dank für´s Kommen und bis zum nächsten Mal! Im Dezember geht´s weiter!

 

Bilder der Aufführungen: Hier geht´s zur Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBildergalerie!

 

 

 

DER TRAILER ZU "HALBE WARHEITEN"

NEUNEUNEU!!!

Den Trailer zu unserer neuen Produktion kann man hier ansehen:

 

http://www.youtube.com/watch?gl=DE&v=AHnLLZCjKLE

 

Viel Spaß!

 

Unser neues Projekt!!!

Am 14. Juli 2011 ist Premiere unserer neuen Produktion "Halbe Wahrheiten" von Alan Ayckbourn.

Der Countdown läuft; wir freuen uns auf viele Besucher im "Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterKeller 2"!

 

 

 

Tragaudion zeigt:

 

Halbe Wahrheiten (Originaltitel: „Relatively Speaking“)

Komödie von Alan Ayckbourn

Do, 14.07.2011

Sa, 16.07.2011

So, 17.07.2011

 

und

 

Fr, 22.07.2011

Sa, 23.07.2011

So, 24.07.2011

 

um 20 Uhr

 

Eintritt: €12 (ermäßigt 10€)

 

Ort:

Keller2 / Off-Broadway

Im Hofbräukeller am Wiener Platz

2.UG (Keller2)

Innere Wienerstrasse 19

81667 München

 

U-Bahn: U4, U5 Haltestelle

Max-Weber-Platz

 

Straßenbahn:

Linie 18 - Wiener Platz

Linie 19, 15, 25 - Max-Weber-Platz

 

 

Ticket Telefon: 089 88 90 33 99

Bestellungen per E-Mail: ticket@keller2.de

 

Die Geschichte:

Ein Paar Männer-Pantoffeln unterm Bett bestärken Gregs Verdacht, dass er nicht der Einzige im Leben seiner Freundin Ginny ist. Heimlich folgt er ihr zum vermeintlichen Haus ihrer Eltern, wo er bei ihrem Vater um ihre Hand anhalten will.

Unglücklicherweise trifft er dort vor Ginny ein, und Philip, dem er seine Heiratspläne vorträgt, ist keineswegs Ginnys Vater, sondern ihr ehemaliger Chef und Geliebter, den Ginny eigentlich besuchen wollte, um die Affäre endgültig zu beenden.

Philip wiederum hegt Zweifel an der Treue seiner Frau Sheila und vermutet in dem dreisten Besucher deren Liebhaber, der in einem Von-Mann-zu-Mann-Gespräch erreichen will, dass er Sheila freigibt.

Als Ginny auftaucht, eskalieren die Missverständnisse...

 

Es spielen:

Milena Brauer

Amara Palacios

Johannes Treis

Jan Björn Potthast

 

Regie:

Regine John

 

 

Weitere Projekte 2011

Außerdem in Planung:

"Drei Mal Leben" von Yasmina Reza.

Dezember, Schloßberghalle Starnberg

Weitere Infos bald.

 

 

 

 

Programm 2010

!!!!!!!Tragaudion bedankt sich bei allen Gästen, Unterstützern und Mitwirkenden für vier gelungene Aufführungen!!!!!!

 

 

 

Tragaudion präsentiert diesen Sommer eine Uraufführung!

 

„Extremwert, 237“
Variationen über ein Lieblingsthema

 

Theaterstück von Natalie Schwebel

 

 

Tragaudion e.V.  präsentiert die Uraufführung von „Extremwert, 237“. "Variationen über ein Lieblingsthema“ nennt die Münchner Autorin Natalie Schwebel - Tragaudion-Freunden längst wohlbekannt - ihr Stück im Untertitel, denn es geht hier um das Thema Nr. 1, den kleinsten gemeinsamen Nenner der gesamten Menschheit – die Suche nach Paarungs-Partnern.

 

 

„Extremwert, 237“untersucht die Dramaturgie der Verführungen und der Emotionen. Die Psychologie des Flirts und der Begegnung steht dabei im Vordergrund, nicht das Durchexerzieren des Geschlechtsverkehrs selbst, um den sich letztlich alles dreht. Dabei wird vieles in Frage gestellt - auch die Geschlechterzuschreibungen.

 

 

 

Gesellschaftliche Zwänge und Schamgrenzgänge, Abgründe und Aufstiege, Krampf und Komik – Natalie Schwebel variiert facettenreich ein allgemeingültiges Thema. Mal komisch, oft deftig, gerne nachdenklich und stets hintergründig.

 

 

Aufführungen: Do 15., Sa 17., So 18. und Mo 19. Juli 2010

 

Theater Taverna Odyssee
Bad-Kreuther-Str. 8, 81671 München
U2/U5, U-Bahn-Station Innsbrucker Ring

 

Einlass und Bewirtung ab 18 Uhr. Beginn: 20 Uhr

 

Regie: Christian Hanselmann

 

Mitwirkende:
Andreas Berner, Patricia Cerny, Volker Hösel, Jürgen Huber, Sophia Stadelmayr, Stephanie Böhringer, Amara Palacios, Katarzyna Kielkucka, Michael Pohl

 

Eintritt: € 10 (€ 7 ermäßigt).  Freigegeben ab 12 Jahren.

 

Kartenvorbestellung unter tragaudion(at)gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

„Extremwert, 237“- Variationen über ein Lieblingsthema
von Natalie Schwebel

 

Was ist Verführung? Was ist die Frau? 

 

Vier Männer und vier Frauen treffen aufeinander, flirten miteinander, haben Sex zusammen und wachen auf.

 

Die Personen des Reigens: der Ältere, der Macho, der Unglückliche, der Versteher. Auf der weiblichen Seite: die Femme Fatale, das junge Mädchen, die Ökofeministin, die Verliebte.

 

Eine Hure leitet jene „Bar der Liebenden“, in der die Anziehung erblüht und die Paare zueinander finden.

 

Der Morgen danach: Bei den Paaren sind Spuren der Nacht geblieben. Dass die Effekte der Begegnung nicht immer vorhersehbar sind, zeigen die Nebenwirkungen. Mit der vorangegangenen Intimität kann verschieden umgegangen werden.

 

 

 

Das gab´s 2009...

!!!!!!!Tragaudion bedankt sich bei allen Zuschauern und Helfern für die gelungenen Aufführungen!!!!!!!

 

 

 

Heinrich von Kleist:

Der zerbrochne Krug

Schloßberghalle Starnberg, Kleiner Saal

 

21.-24. Mai 2009

täglich 20 Uhr

 

 

Kartenvorbestellung direkt bei der Schlossberghalle Starnberg,

Tel. 08151 - 772 136

 

 

 

Mit:

Stephanie Böhringer, Jürgen Huber, Urte Müller, Amara Palacios, Jan Björn Potthast, Roland Mühlbauer, Christian Smigielski, Johannes Treis, Ines Waldvogel.

 

 

 

 

 

 

Maske: Tatjana Zafirova, Johanna Prange

Bühnenmusik: Sven Thieme

Textfassung: Jan Björn Potthast, Sabine Thieme

Musiker: Matthias Senge, Urte Müller

Licht: Jens Baßfeld

Bühnenbild: Christian Wahl

 

Regie: Sabine Thieme

 

 

 

Weitere Fotos der Aufführungen gibt´s Öffnet einen internen Link im aktuellen Fensterhier.

 

Mehr demnächst!

 

 

 

 

 

 

Tragaudion spielt auf

Die Tragaudion-Band spielt bei der Münchner Langen Nacht der Musik am 31. Mai 2008!!!

 

Programm: Folk, Blues & eigene Stücke.

 

Ort: Ballettschule Söhn in der Franz-Josef-Straße 36, ab 22 Uhr.

  

 

 

 

 

 

 

Holmes IV: Das Sherlock Holmes Triple Feature

Unsere erste Produktion 2008:

Der vierte Teil unserer Reihe um den berühmten Meisterdetektiv -

Das Sherlock Holmes Triple Feature:

 

Zum vierten Mal präsentierten wir eine szenische Lesung mit Musik aus den Kurzgeschichten von Arthur Conan Doyle:

 

Der Rote Kreis

Die Herren von Reigate

Die drei Giebel

 

Sherlock Holmes und Dr. Watson bekommen es mit Preisboxern, verruchten Damen und der Mafia zu tun und lösen die dunklen Geheimnisse des britischen Landadels...

 

Hier geht es zu den Bildern der Aufführung!

 

Szenische Lesung mit Live-Musik

Fr.-So. 14./15./16. März 2008

20 Uhr

Ballettschule Söhn

Franz-Joseph-Str. 38

München-Schwabing

Eintritt: 8 €

Kartenreservierung unter info(a)tragaudion.de oder hier.

 

Mit: Steffi Böhringer, Patricia Cerny, Ben Hauffe, Jan Hauffe, Rüdiger Hauffe, Regine John, Roland Mühlbauer, Urte Müller, Jörg Potthast, Vanessa del Valle.

Licht: Christian Schweig

Regie: Jan Björn Potthast

 

 

 

Unser letztes Projekt:

TRAGAUDION BEDANKT SICH HERZLICH BEI ALLEN BESUCHERN DER AUFFÜHRUNGEN!

 

Die Rezension aus dem "Münchner Merkur" können Sie hier lesen (pdf-Dokument). 

 

 

Dorothy Parker:

New Yorker Geschichten

 

Spielort:

Pasinger Fabrik

20/21/22 September 2007

20.15 Uhr

www.pasinger-fabrik.com

 

 

New Yorker Geschichten über Liebe und das, was man dafür hält


Nach ihrem erfolgreichen Tschechow-Gastspiel im vergangen Jahr kehrt der Starnberger Theaterverein Tragaudion in die Pasinger Fabrik zurück: Dorothy Parkers „New Yorker Geschichten” erzählen von den zwischenmenschlichen Abgründen, die sich in den Häuserschluchten der Metropole auftun. Ihre Beobachtungen entlarven mit gnadenloser Präzision und scharfer Ironie die Substanz menschlicher Beziehungen: Verlogenheit, Verblendungen und Verrat; Irrtümer, Illusionen und niedere Instinkte. „Ihre Erzählungen sind melancholisch und amüsant, tiefernst und nichts als die reine Wahrheit“ (Verena Auffermann).

 

Regie: Christian Smigielski, Natalie Schwebel

 

Mitwirkende:

Stefanie Böhringer, Isabel Fesqué, Volker Hösel, Roland Mühlbauer, Lena Schlagintweit, Christian Smigielski, Dorit Sommer, Elke Steinbach.

 

Projekte 2007

Wir bedanken uns bei allen Besuchern der Lesungen!!!

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHier gibt es die ersten Bilder des Sherlock-Holmes-Double-Features...

 

Das war unsere neueste Produktion:

 

3. Sherlock-Holmes-Double-Feature

Tragaudion präsentiert:

Der Vampir von Sussex   &   Das gefleckte Band

 

Szenische Lesung mit Musik nach Arthur Conan Doyle

 

Fr 30. / Sa 31. März, So 1. April

20 Uhr

Ballettschule Söhn

Franz-Joseph-Str. 38

München-Schwabing

www.korinna.de

 

 

Kartenreservierung per eMail an:

 

info(at)tragaudion.de

 

Der Starnberger Theaterverein Tragaudion setzt seine erfolgreiche Sherlock-Holmes-Reihe auch 2007 fort. Bereits zum dritten Mal widmet sich die Theatergruppe den Klassikern der Kriminalliteratur um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten: Mr. Sherlock Holmes, 221b Baker Street, London.

 

In beiden Fällen löst der Meisterdetektiv aus der Feder von Sir Arthur Conan Doyle dunkle Geheimnisse in englischen Landhäusern.

 

„Das gefleckte Band!“ waren die letzten Worte von Miss Stoner, bevor sie unter rätselhaften Umständen starb. Jetzt hört auch ihre Schwester dieselben mysteriösen nächtlichen Geräusche, die ihrem Ende voraus gingen. Voller Furcht bittet sie Sherlock Holmes um Hilfe…

 

Vampire fernab von Transsylvanien, im beschaulichen mittelenglischen Sussex? Fast scheint es so, denn eine Frau wurde dabei ertappt, wie sie das Blut ihres eigenen Kindes trank. Ein Fall für den Detektiv… oder doch eher für einen Vampirjäger?


Seien Sie dabei, wenn Sherlock Holmes & Dr. Watson zwei ihrer spannendsten und ungewöhnlichsten Fälle lösen!


Mitwirkende:


Isabel Fesqué, Ben Hauffe, Jan Hauffe, Rüdiger Hauffe, Mandy Iljin, Regine John, Urte Müller, Roland Mühlbauer, Jörg Potthast, Lucas Schulz, Dorit Sommer

Musik: Urte Müller
Produktion: Regine John
Toneffekte: Jan Hauffe
Licht: Christian Schweig
Leitung: Jan Björn Potthast